Aus der Amazon.de-Redaktion
Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damian in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damian anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damian seiner ungewöhnlichen Herkunft -- er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich -- bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten.
Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damian lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht.
Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. --Andrew Wright
Kurzbeschreibung
"Um sechs Uhr morgens am sechsten Tag des sechsten Monats geboren, unter dem Zeichen des Antichristen, das ist das Omen, der Fluch, der auf dem dreizehnjährigen Damien lastet. Geheimnisvolle Todesfälle in seiner Umgebung, unerklärliche Zwischenfälle überzeugen selbst seinen Adoptivvater davon, den Sohn des Teufels großgezogen zu haben. Für ihn, den Großindustriellen, sind die Zeichen gesetzt, die das bevorstehende Ende der Welt signalisieren. Überzeugt davon, daß nur er die Menschheit vor ihrem Untergang bewahren kann, ist er zum Äußersten entschlossen. Doch der Antichrist Damien ist stärker. Die biblischen Prophezeiungen über den Antichrist scheinen sich zu bewahrheiten. Ein brillant gemachter Film, der Schritt für Schritt ins Grauen führt."
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